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Schutzbelueftung Filter 

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ÖKO-SAN SHOP

 

Filtermedien für alle Schutzbelüftungsanlagen.

   

BGI 581.pdf

Wichtige Kundeninformation !!! 

Achten Sie bei dem Kauf eines Aktivkohlefilters immer darauf, welchen Filtertyp Sie benötigen!

Ein Aktivkohlefilter des Typs A oder AB reicht in den meisten Einsatzbereichen nicht aus !!! 

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gern !

Alle unsere Filter sind aus zellulosefreien Filtermaterialien erstellt. Die Berufsgenossenschaft Bau   fordert vermehrt von den Schutzbelüftungsanlagenbetreibern einen Nachweis über zellulosefreie Filtermedien. Begründung:  Zellulosehaltige Medien begünstigen einen Bakterien- und Pilzbefall!  Wir erstellen Ihnen gern einen Nachweis über unsere zellulosefreien Filtermedien !

Wir, die ÖKO-SAN Suchalla GmbH & Co. KG, entwickeln, produzieren und vertreiben Filtermedien für alle Schutzbelüftungs– und Staubfilteranlagen unter Einhaltung aller entsprechenden Normen und technischen Regelwerke sowie höchster Qualitätsstandards. Unser Unternehmen ist seit 1999 nach DIN EN ISO 9001 durch die Prüf- und Zertifizierungsstelle der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft zertifiziert.

Wir liefern die komplette Filterausstattung für alle mobilen Schutzbelüftungsanlagen und werden bei der Entwicklung neuer Schutzbelüftungsanlagen vom Hersteller, hinsichtlich der Filterkomponenten, mit einbezogen.

Wir produzieren für alle Schutzbelüftungsanlagen die entsprechenden Filter.

  1. Vorfilter für die Abscheidung der Grobstäube ( F6 nach DIN EN 779)

  2. HEPA-Filter für die Abscheidung der Feinststäube (H13 nach DIN EN 1822)

  3. Aktivkohlefilter für die Abscheidung der Schadgase (Typ A, ABEK, ABEKHg)

Schutzbelüftungsanlagen sind Lüftungsanlagen, die zumeist auf mobilen Geräten (Bagger, Lader, Kompaktoren, Dumper etc.) montiert sind, um den Fahrer vor toxischen Gasen und Schadstoffen, aber auch vor Gerüchen der Umgebungsluft zu schützen.

Derartige Anlagen werden zumeist in Abfalldeponien, Sortieranlagen, Kompostbereichen und insbesondere bei Sanierungsvorhaben im Altlastenbereich eingesetzt.

Das Prinzip einer Schutzbelüftungsanlage ist im Wesentlichen bei allen Anlagen gleich (BGI 581). Ein stabiles Gehäuse, ein elektrobetriebener Motor mit Lüfter, der die Zuluft regelt, ein Vorabscheider, ein Schwebstofffilter und ein Aktivkohlefilter. Innerhalb der Kabine befindet sich i.d.R. ein Umluftfilter (Partikelfilter), das die Schwebstoffe aus der Kabine filtert sowie eine Klimaanlage.

Schutzbelüftungsanlagen müssen nach den Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (BGR 128 / BGI 581) einen dreistufigen Aufbau haben:

Informationen zum dreistufigen Filtereinsatz

Filterstufen Abscheidung
1. Vorabscheider 

Filterklasse F6 nach DIN EN 779

 

 

  

Der Vorabscheider  hat die Aufgabe, die Grobstäube aus der Umgebungsluft abzuscheiden. Dies geschieht entweder über ein Grobstaubfilter oder durch einen Zyklonen (Zentrifugalkraft). Grobstaubpartikel sind Partikel, die noch über die Flimmerhärchen der Nase oder die oberen Luftwege zurückgehalten und wieder abgehustet oder ausgenießt werden können.
2. HEPA-Filter 

Filterklasse H13 nach DIN EN 1822

 

 

 

 

 

 

 

Alle Partikel, die kleiner der Grobstäube sind, gefährden in jedem Fall die Gesundheit der betroffenen Personen. Diese Partikel sind lungengängige Stäube, die ohne entsprechende Filtration in die unteren Bronchien und bis in die Lungenbläschen (Alveolen) eindringen. Von dort können die Partikel nicht wieder ausgeschieden werden und führen zu bleibenden gesundheitlichen Schäden (Silikose / Krebs). Partikelfilter bestehen aus synthetischem oder Glasfasermaterial und werden zum Teil elektrostatisch aufgeladen. Die  Partikel lagern sich durch Adhäsion an den Fasern an. Daher können diese Filter nicht durch ausschlagen oder ausblasen gereinigt werden. Über die Adhäsion werden nicht nur feinste Stäube, sondern auch Aerosole, Bakterien, Viren etc. abgeschieden.

3. Aktivkohlefilter 

 Aktivkohle Typ gemäß DIN EN 141

 

 

 

Aktivkohlefilter haben die Aufgabe, aus dem Atemluftstrom die noch nicht ausgefilterten molekularen, gesundheitsschädlichen gas-, bzw. dampfförmigen toxischen Bestandteile (Schadgase) zu entfernen. Dies geschieht entweder mittels Adsorption oder Chemisorption, je nachdem, wie die einzelnen Schadstoffe auf den Aktivkohletyp  reagieren. 

Beeinflussende Faktoren für das Aufnahmevermögen von Aktivkohle: 

hohe Temperatur, hohe Luftfeuchte, großer Volumenstrom und geringe Kontaktzeit, leichtflüchtige Schadgase sowie das Desorptionsverhalten von Aktivkohle und Schadgas.

 

 
                

 

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